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GERECHTIGKEIT FÜR DIE LEISTUNGSWILLIGEN!

Damit Leistung wieder wertgeschätzt & Erfolg möglich wird. Politik für jene, die hart arbeiten, Steuern zahlen und am Ende trotzdem gleich viel haben, wie jene, die sich nur auf den Staat verlassen. Beenden wir diese Frustration & Ungerechtigkeit!

JETZT UNTERSTÜTZEN

AKTIV WERDEN FÜR UNS LEISTUNGSWILLIGE!

 In den kommenden Wochen und Monaten steht für uns dieses Thema im Mittelpunkt.

Mit Experten und Stakeholdern werden wir Anliegen & Themenbereiche von allen Seiten beleuchten. Und wir wollen Unterstützung aus der Bevölkerung sammeln,  damit diese Anliegen  gehört werden!

Du bist selbst schon Unterstützer? Lade Freunde & Bekannte ein, die Politik für den Mittelstand zu unterstützen!

Erzähl uns, warum es aus deiner Sicht jetzt Politik für den Mittelstand braucht!

Komm' vorbei und diskutiere mit Gernot Blümel über die Politik für den Mittelstand.

"Die soziale Frage unserer Zeit ist die Verzweiflung jener gesetzestreuen Arbeitnehmer und Unternehmer, die auf der einen Seite internationale Konzerne sehen, die kaum Steuern zahlen und auf der anderen Seite Leute sehen, die noch nie einen Cent Steuern in Österreich gezahlt haben und trotzdem über 800€ fürs nichts tun bekommen. 

Die braven Steuerzahler Österreichs fühlen sich als  die Deppen der Nation! Das ist nicht gerecht!" 

UNSERE ANLIEGEN FÜR DEN MITTELSTAND:

DAS RECHT
AUF SELBSTSTÄNDIGKEIT!

WENIGER BÜROKRATIE,
MEHR FREIHEIT, MEHR CHANCEN!

ARBEITNEHMERSCHUTZ DARF NICHT
ARBEITGEBERBESTRAFUNG SEIN

EIGENTUM
STATT ABHÄNGIGKEIT!

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Selbständigkeit fördern, Eigenverantwortung stärken, Gründungen erleichtern. Österreich liegt bei der Selbstständigenquote mit 9,3% deutlich unter dem EU- Schnitt (13,1%, Zahlen für 2015) und hinkt vergleichbaren Ländern hinterher. Kein Wunder, braucht man in Österreich durchschnittlich 22 Tage, um ein Unternehmen zu gründen, nur in Malta und in Polen dauert es innerhalb der EU länger. 

Gründungen müssen in Zukunft einfacher und günstiger werden. 
Zum Beispiel durch:

 

• Straffung der Verfahren

• Vereinfachung der Formpflichtung (Beispiel Handysignatur)

• Reduktion statistischer Meldungen 

• Erleichterungen bei Betriebsübergaben

Das Bundesland Bremen hat im Jahr 2006 ein eigenes Mittelstandsförderungsgesetz beschlossen. Demnach muss jede neue Rechtsvorschrift insbesondere auf ihre Auswirkungen auf den Mittelstand überprüft werden, damit „nur das geregelt wird, was unbedingt geregelt werden muss". Genau das ist unser Ansatz: Freiheit, Chancen, Sicherheit.

Daher wollen wir: „One in, Two out"  Für jede neue bürokratische Belastung müssen zwei andere abgeschafft werden. Und zwar nicht pro forma, sondern in jeweils mindestens gleichem Belastungsausmaß!! 

Österreich hat eine der niedrigsten Eigentumsquoten der EU. Hauptverantwortlich ist dafür Wien: mit einem Eigentumsanteil von gerade einmal 20%. Die Stadt Wien fördert fast ausschließlich Mietwohnungen. Mit den gleichen Fördermitteln könnten ebenso viele Eigentumswohnungen geschaffen werden.

Eigentum schafft Freiheit! Eigentum verhindert Abhängigkeit vom Staat und der Stadt! Eigentum verhindert Ausgaben für Sozialleistungen! 

Wien braucht mehr Wohnraum, Wien braucht aber auch mehr Wahlmöglichkeiten.  Zumindest 10% der Wohnbauförderung soll daher in Richtung Eigentum gelenkt werden.

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"Die soziale Frage unserer Zeit ist die Verzweiflung jener gesetzestreuen Arbeitnehmer und Unternehmer, die auf der einen Seite internationale Konzerne sehen, die kaum Steuern zahlen und auf der anderen Seite Leute sehen, die noch nie einen Cent Steuern in Österreich gezahlt haben und trotzdem über 800€ fürs nichts tun bekommen. 

Die braven Steuerzahler Österreichs fühlen sich als  die Deppen der Nation! Das ist nicht gerecht!"