Die Sonntagsöffnung bringt allen was 

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Frankreich

Du bist noch nicht restlos von den Vorteilen der Sonntagsöffnung überzeugt? 

Dann hier für Dich zusammengefasst alle Vorteile

Gelebte unternehmerische Freiheit: Unternehmerinnen und Unternehmer sollen selbst entscheiden können, ob und wann sie ihr Geschäft aufmachen. 

Mehr Arbeitsplätze für Wien: Während österreichweit die Arbeitslosigkeit sinkt, steigt sie in Wien weiter an. Alleine Tourismuszonen würden in Wien zusätzliche 800 Arbeitsplätze und 140 Mio. Euro zusätzlichen Umsatz bringen.

Mehr Einkommen für die Leistungswilligen: Wer am Sonntag arbeitet, soll auch mehr verdienen. Deshalb setzen wir uns auch für die Abschaffung der Besteuerung von Sonn- und Feiertagszuschlägen ein.

Aufschwung für Wochenend-Tourismus: Wien ist Ziel vieler Wochenend-Touristen, die am Sonntag vor verschlossenen Ladentüren stehen und keine Chance haben, hier ihr Geld auszugeben. Alle anderen Bundesländer und auch unsere Nachbarländer haben das längst erkannt - nur Wien nicht.

Flexible Einkaufsmöglichkeiten für die Wienerinnen und Wiener: Supermärkte an Bahnhöfen boomen an Sonntagen und werden von den Wienerinnen und Wienern hoch frequentiert und geschätzt.

Alternativen zum Online-Handel: Der Online-Handel ist für den stationären Handel eine große Konkurrenz. Gerade in Zeiten, wo man rund um die Uhr online einkaufen kann, brauchen die Geschäftsleute mehr Flexibilität, um auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingehen zu können.

Beispiele aus anderen Ländern

Frankreich hat seit Sommer 2015 die Sonntagsöffnung in Tourismuszonen ermöglicht. 

» Im Kaufhaus BHV Marais ist der Umsatz um 10 Prozent gestiegen. Der Sonntag ist nach dem Samstag der umsatzstärkste Tag. 

» Das Kaufhaus Galeries Lafayette hat in Erwartung des Mehrumsatzes 330 neue Mitarbeiter (geplant 500) eingestellt. 

» Das Kaufhaus Printemps wird im Frühjahr 2017 am Sonntag aufsperren. Die Mitarbeiter bekommen das doppelte Gehalt sowie eine finanzielle Unterstützung für Kinderbetreuung. 

Ungarn

» In Ungarn waren ab der Wende bis zum Jahr 2014 die Geschäfte an Sonntagen geöffnet. Ab 2015 verordnete Premier Viktor Orban eine Einschränkung der Sonntagsöffnung, die vor allem Einkaufszentren und Handelsketten betraf. Kleinere Geschäfte durften offen halten. Die Rücknahme der Sonntagsöffnung hat den Verlust von 9.000 Arbeitsplätzen zur Folge gehabt, etwa 2.500 Kleinhändler mussten zusperren.

» Nach massiven Protesten wurde mit April 2016 die Sonntagsöffnung wieder generell gestattet.

» Laut einer Studie von Kereskedelmi Marketing hat die Sonntagsöffnung auch eine Erhöhung der inländischen Nachfrage bewirkt. Bei einer Befragung haben 22 Prozent angegeben dass sie vor 2015 – als die Sonntagsöffnung noch erlaubt war - insgesamt mehr Geld ausgegeben haben.  

» Die volkswirtschaftliche Abteilung der Ing Diba Bank Ungarn beziffert die Auswirkungen der Sonntagsöffnung auf das BIP mit 0,2 Prozentpunkten und damit 2,5% Wachstum statt 2,3%.

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