Das Wiener Gesundheitssystem ist chronisch krank!

Es krankt an allen Ecken und Enden. Beinahe täglich kommen neue Baustellen dazu. Die Versäumnisse der Vergangenheit gelangen nun nach und nach an die Oberfläche. Nachhaltige und gesamthafte Lösungen bleiben jedoch aus. Rot-Grün bekämpft lediglich Symptome, aber geht nicht die Ursachen an.

Wir wollen das Wiener Gesundheitssystem retten und fordern deshalb einen Gesundheits- und Pflegegipfel in Wien. Dafür haben wir ein konkretes 10-Punkte-Programm.

Unterstütze uns dabei, damit sich endlich etwas ändert und die Wienerinnen und Wiener ein Gesundheitssystem bekommen, das diesen Namen auch verdient.

Ausweitung der Allgemeinmedizinischen Akutordinationen (AMA)

 

Attraktivierung des Arzt- und Pflegeberufes in Wien

2.

3.

Professionalisierung der Abläufe im Krankenhaus Nord 

7.

Aufstockung der Kassenärzte für Wien (insbesondere bei Allgemeinmedizinern und Kinderärzten)

4.

Neukonzeptionierung des Spitalkonzepts 2030 inklusive Sanierungs- und Umbauplan für die Wiener Spitäler

5.

Hochdruck und Priorität beim Ausbau von Primärversorgungseinheiten

1.

Rechtssicherheit beim Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz

8.

Bekenntnis zur Transparenz 

6.

Baustellen im Wiener Gesundheitssystem

9.

10.

Zügige und grundlegende Reform des KAV

Sicherstellung eines funktionierenden Notarztwesens

Wartezeiten bei Allgemeinmedizinern, Ambulanzen und auf Operationen

Pflegekräftemangel im Akutbereich und in der Langzeitpflege

Überfällige Sanierungsmaßnahmen in baufälligen KAV-Spitälern

Chaos, Überforderungen und Personalmangel im KH Nord

Schleppender Aufbau der Primärversorgungseinheiten

Rechtliche Unklarheiten im Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetz

Kassenärztemangel vor allem bei Allgemeinmedizinern und Kinderärzten

Verschwendungssucht im KAV bei Beratungskosten

Intransparenz u.a. bei Wartelisten, Spitalskonzept oder Anfragebeantwortungen

„Das Wiener Gesundheitssystem braucht eine ganzheitliche Therapie und keine Placebos mit kosmetischen Pflastern.“

Stadtrat Markus Wölbitsch

„Für die Wiener Patientinnen und Patienten ist bereits Gefahr in Verzug! Wir brauchen ein Ende des Gesundbetens und konkrete Lösungsansätze.“

Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec

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10-PUNKTE-PROGRAMM FÜR EIN GESUNDES GESUNDHEITSSYSTEM

Primärversorgungseinheiten bieten neben mehr Flexibilität und Serviceorientiertheit auch eine Entlastung der Spitäler und Ambulanzen. Der versprochene Ausbau auf 36 Primärversorgungseinheiten passiert allerdings nur schleppend. Derzeit sind nur drei realisiert.

Die Allgemeinmedizinische Akutordination dient als Ergänzung zu Hausärzten und soll als Versorgungsalternative Notfallambulanzen sowie Spitäler entlasten. Die AMA im AKH schafft die gewünschte Abhilfe, allerdings stockt auch hier der weitere Ausbau.

 

Hier braucht es endlich konkrete Maßnahmen, die die Arbeitsbedingungen für Ärzte und Pfleger in Wien verbessern. Insbesondere braucht es hier eine bessere Honorierung der Allgemeinmediziner.

 

Während die Zahl der Einwohner von Jahr zu Jahr steigt, sinkt die Zahl der Kassenärzte in der Stadt. Deshalb muss der niedergelassene Bereich massiv gestärkt und ausgebaut werden – vor allem bei Allgemeinmedizinern und Kinderärzten.

Auch durch die Kostenexplosionen und Zeitverzögerungen beim Bau des Krankenhaus Nord ist das Spitalskonzept 2030 de facto gestorben. Kolportierte Sanierungskosten für die Wiener KAV-Spitäler in Höhe von 2,7 Mrd. Euro (exklusive dem Wiener AKH) zeigen die Notwendigkeit eines professionellen, realistischen und transparenten Zukunftskonzept für die Wiener Spitalslandschaft.

Intransparenz bei Operations-Wartelisten, beim Spitalskonzept oder auch bei Anfragebeantwortungen sind inakzeptabel. Wir fordern hier ein klares Bekenntnis von Stadtrat Hacker zu Transparenz.

Nach wie vor herrschen Chaos, Missmanagement, Überforderung und ein eklatanter Personalmangel im KH Nord. Der Dauerpatient Krankenhaus Nord muss endlich gesund werden.

Es braucht Klarheit und Rechtssicherheit im Zuge der Novelle des Wiener Rettungs- und Krankentransportgesetzes. Überlange Wartezeiten für Patienten sind jedenfalls unzumutbar, weshalb hier ein Dialog mit allen Beteiligten nötig ist.

Bei der Besetzung der Dienstposten in der MA 70 gibt es leider große Defizite, die beseitigt werden müssen. Eine Millionenstadt wie Wien muss ein funktionierendes Notarztwesen haben.

Die zahlreichen offenen Baustellen im Gesundheitssystem machen klar, dass es eine zügige und grundlegende Reform des KAV braucht, die trotz Ankündigungen weiterhin auf sich warten lässt. Der KAV braucht eine schlanke und schlagkräftige Struktur sowie eine größere Personal- und Finanzhoheit als bisher. Ein professionelles Management im Wiener Gesundheitssystem muss endlich sichergestellt werden.