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Unterstütze Gernot Blümels Einsatz für leistbares Leben! 

Leistbares Leben und damit leistbares Wohnen in Wien hat für die ÖVP Wien oberste Priorität. Rot-Grün macht das Leben der Wienerinnen und Wiener aber immer teurer. 
 
Einerseits mit ungerechtfertigen Gebührenerhöhungen, anderseits mit Untätigkeit in der Wohnbaupolitik. Es werden zu wenig Wohnungen gebaut und gefördertes Eigentum verhindert, was die Wohnungssuche in Wien massiv erschwert. Dazu kommen zahlreiche Ungerechtigkeiten im sozialen Wohnbau, die beseitigt werden müssen.

Leistbares Leben ermöglichen.   

Mit mehr Gerechtigkeit, mehr Wohnungen, mehr gefördertem Eigentum!

Unser Forderungspaket für leistbares Leben und Wohnen im Detail:

      Mehr Gerechtigkeit 
      
Mehr Wohnungen
      
Mehr geförderten Wohnbau

Gebührensenkung und Abschaffung Valorisierungsgesetz: 
Seit Rot-Grün regiert, zahlt ein durchschnittlicher Haushalt jährlich um 142 Euro mehr für Wasser und Müll. Und das obwohl Rot-Grün seit 2010 über eine Milliarde Euro an Gebührenüberschüssen bei Müll und Wasser erzielt hat.
 
Aufhebung des erweiterten Eintrittsrechts im Gemeindebau

Weitreichende Übertragungsmöglichkeiten an weit entfernte Verwandte im Gemeindebau führen dazu, dass Wohnungen kaum freigegeben werden und nicht mehr jenen zur Verfügung stehen, die sie dringend brauchen.
 
Gehaltscheck alle fünf Jahre und transparente Vergabe: 

Die großzügige Einkommensgrenze im Gemeindebau wird nur zu Beginn kontrolliert. Die Sozialleistung Gemeindewohnung ist damit nicht mehr sozial treffsicher. Auch wird die soziale Durchmischung nicht erreicht, indem nur der SPÖ-Freundeskreis bedient wird. Daher braucht es die Einführung eines Gehaltschecks alle fünf Jahre mit einer Kaufoption. Die zusätzlichen Mittel sollen dann wieder für neue Gemeindebauten verwendet werden.
 
Leerstandsvermeidung durch effiziente Verfahren und Kontrollen: 

Rund 20.000 Gemeindewohnungen stehen in Wien derzeit leer, da sie hauptsächlich für den weit entfernten Verwandtschaftskreis gehortet werden. Dazu braucht es effizientere Kontrollen und Verfahren, um diese Leerstände im Gemeindebau zu vermeiden. 
 
Klarheit bei Genossenschaftswohnungen mit Kaufoption: 

Derzeit ist der Kaufpreis bei diesen Wohnungen bis zum Schluss unklar. Künftig soll sich der Kaufpreis an einem Kostendeckungsprinzip orientieren und bereits bei Vertragseintritt definiert werden.


Mehr Gerechtigkeit:

Mehr Wohnungen:

Nachverdichtung im Gemeindebau: 
Laut Arbeiterkammer können im Wiener Gemeindebau 130.000 neue Wohnungen durch Nachverdichtung geschaffen werden.
 
Freigabe von Grundstücken der Stadt Wien: Der Wohnfonds Wien und die Wirtschaftsagentur verfügen über je drei Quadratkilometer große Grundflächen, die sie baureif für Wohnbau zur Verfügung stellen könnten. Wien muss die Grundstücke nur freigeben.

Neben geförderten Mietwohnungen auch geförderte Eigentumswohnungen anbieten:
Derzeit wohnen lediglich 18 Prozent der Wiener Bevölkerung in Eigentum. Um mehr Eigentum in Wien zu ermöglichen sollen neben geförderten Mietwohnungen auch geförderte Eigentumswohnungen in Wien angeboten werden. Nicht nur für Menschen in den Bundesländern, sondern auch in Wien, muss es ermöglicht werden, Eigentum aufzubauen.
 
Einführung eines „Baukindergeldes“ als Form der Subjektförderung: 

Um Anreize zur Eigentumsbildung zu schaffen, soll nach dem Vorbild Bayern ein „Baukindergeld“ eingeführt werden.
 


Mehr Eigentum:

Pressekonferenz mit Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner, Bundesminister Landesparteiobmann Gernot Blümel und Stadtrat Markus Wölbitsch (v.l.n.r.): „Rot-Grüne Gebühren-Lawine stoppen – Leistbares Leben ermöglichen“

Pressekonferenz mit Gemeindebausprecher Wolfgang Ulm und Stadtrat Markus Wölbitsch (v.l.n.r.): „ÖVP Wien fordert mehr Gerechtigkeit im Wohnbau“

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